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Endlich, ein neuer Mac.

Nachdem das hausinterne Gejammer kaum mehr zu ertragen war. Argumente folgten wie:

"Wir könnten viel produktiver sein, wenn wir nicht morgens schon 20 Minuten darauf warten müssten, bis der Rechner gebootet ist." 

"Ein build braucht bis zu 15 Minuten, da kann man nicht mehr arbeiten. "

ganz beliebt ist auch:

"Der Rechner hat so wenig RAM, ich kann immer nur eine Anwendung betreiben." 

 Auf die Spitze trieb es unsere Dame vor meinem Zimmer.

"Mein Rechner ist so langsam, wenn ich da Ihre Emails öffne, dann hängt sich erstmal die Rechtschreibprüfung auf. In der folgenden Stunde ist dann nicht mehr an arbeiten zu denken. Und ausserdem muss ich jeden Tag 2/3 meiner Zeit durch die Ellenlange Anweisungslisten scrollen, so klein ist der Monitor."

Als ob man für die Anweisung: "Los Kaffe kochen zack zack!" scrollen müsste. 

 Mitarbeiter und Angestellte = Schurken und Verbrecher.

... es gibt ab heute einen neuen Standard an Arbeitsplatz Rechner.

iMac 27"

2.93GHZ QUAD-CORE INTELCORE I7
8GB 1333MHZ DDR3 SDRAM - 4X2GB
1TB SERIAL ATA DRIVE+256GB SSD
ATI RADEON HD 5750 1GB GDDR5
8X DOUBLE-LAYER SUPERDRIVE

da startet sogar das MyEclipse 8.6 binnen 5 Sekunden statt weit über 1 Minute. Word und Entourage in weiteren 3-4 Sekunden. Also so SSD Platten habens schon in sich. Ich bin gespannt auf die zukünftige Ausreden wie ein Flitzebogen, wenn es wieder heisst: "Wir können die Timeline nicht halten."

 Aber so wie ich diese Bande kenne, tummelt sich jene erstmal min. 30 Minuten in der Kaffeeecke, bevor Sie den Rechner überhaupt einschalten. Gestempelt wird natürlich gleich beim betreten der heiligen Hallen.

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