IT - Einträge für März 2012

  • März, 2012
  • Alles neu macht der Mai

    Wie schon angekündigt, ändern sich bei mir ein paar Kleinigkeiten.

    Während wir eine Reihe Kundenprojekte selbst verwalten, so haben wir uns nun auch für den Umzug ins RZ auf eigenes Blech der Webserver entschieden. Bisher wurden diese Themen auf Rootserver betreut.

    Nach Prüfung der Ist Situation hat sich heraus gestellt, dass hier ein nicht unerhebliches Einsparpotential besteht. Zumal die Verwaltung der Systeme weitaus flexibler wird. Man denke nur immer an die Domain Umzüge aus einem "Serverpaket" zum nächsten. Auch wenn das beim Anbieter Hausintern abläuft, so musste man leider immer damit rechnen, dass irgendetwas schief geht.

    Vor diesem Hintergrund trennten wir u.A. auch die Domainverwaltung von der Server Verwaltung. Man kann also ohne nennenswerten Druck die Domains und physische Systeme getrennt voneinander Verwalten und im Bedarfsfall austauschen. Das entschärft den Aufwand und Druck erheblich.

    Zwar fallen die Webservices in meinen Aufgabenbereich, jedoch als DBA kommt man nur selten in den Genuss auch mal selber Bleche zu schubsen und zu verkabeln. 

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  • 2012 Jahr der Veränderung

    Im Jahr 2012 ändert sich bei uns vieles.

    Zunächst heisst es Tschüss Telekom und Strato. Während wir mit der Leistung der Strato AG bisher durchschnittlich zufrieden waren, so hat sich die Telekom als unzuverlässiger und unseriöser Partner mit überdurchschnittlich hohen aber unhaltbaren Versprechen, gezeigt.

    So also versprach man mir an meinem Standort LTE ohne Bandbreitenlimit. Allerdings, so zeigte sich die Realität, war lediglich eine UMTS Anbindung tatsächlich möglich. Eine Limitierung der Bandbreite wurde beim Beratungsgespräch dezent verschwiegen. Später redete man sich heraus, dass dies in den AGBs erkennbar gewesen sei.

    Der auf den Vertragsunterlagen aufgedruckte Link zu den AGBs funktinierte damals nicht und auch meine explizite Nachfage, da mein Nachbar in rund 300 Meter Entfernung die gleich schlechte Qualität an Beratung erfahren hatte, wurde wehement verneint.

    Ja es sei LTE Verfügbar, der Berater könne es explizit aus den Unterlagen erkennen. Für den Fall, dass das alles nicht klappt fragte ich ob eine Rückstellung auf den DSL 1000 Anschluss prolemfrei möglich wäre. Dies wurde bejat, Wenn Sie damit unzufrieden sind, LTE wegen der Latenzen z.B. für mich nicht nutzbar sei, dann genüge ein Telefonanruf.

    Die Realität belehrte mich eines besseren. Erst eine schriftliche Beschwerde konnte dem ganzen Übel ein Ende setzen. Im gleichen schreiben, war eine Unterlassungserklärung, so dass die Telekom keine Befugnis mehr habe mich telefonisch zu kontaktieren. Gestern erreichte mich dann wieder ein anruf, den ich mit den Worten: "Ich möchte mit Ihnen nicht sprechen." beendet.

     Mit dem Mobiltelefon Vertrag lief es etwa identisch.

    Er Anruf ereilte mich mit den Worten, man können meinem Vertrag optimieren. Eine Analyse hätte gezeigt, dass mein vertrag nicht optimal für mich abgestimmt sei. Ich würde von einer echten "Telefonflatrate" profitieren.Ich wage einen Zweifel denn schliesslich hatte ich noch gar nie in den rund 3 Jahren Vertragslaufzeit jemas die 1000 freiminuten aufgebraucht. Ich glaube in den rund 3 Jahren habe ich noch nicht einmal die 1000 Freiminuen insgesamt gebraucht. Mir ging es immer um eine 2 SIM Karte und den 5GB Datentransfer. Das allein und die ggf. mal benötigten 1000 freiminuten für ein Kundengespräch waren mir die 89,00 im Monat Wert. es gibt andere Anbieter die deutlich fairer Verträge monatlich Kündbar und einer Kosendeckelung anbieten. Ich glaube, die Telekom ist der zeit hinterher. Vertragsbindung über einen Monat ist wohl nicht mehr "state of the art", "Old fashioned" oder einfach nur "Steinzeit".

    Das Ende vom Lied, mein Vertrag Comlete XXL  1. Generation wurde umgestellt, womit sich die Datenübertragung auf 1GB von ursprünglich 5Gb limitierte. Danach geht es eben mit Schneckentempo weiter. Auch dies wurde mir dezent verschwiegen. Als Berater bin ich nunmal viel unterwegs und war nicht in der Lage innerhalb der 2 wochen die Unterlagen zu prüfen und das klein gedruckte zu prüfen. Unglücklicherweise, das gebe ich gerne zu, ist mir das mit den 1 Gb deutlich später aufgefallen, an dem tag, an dem ich einen support Fall hatte und Remote arbeiten musste. Auch hier zeigte sich die Telekom, äusserst kooperativ, man könne nicht für mich tun und der alte Vertrag wurde so nicht mehr existieren und könne auch nicht mehr gebucht werden. Das Resultat hieraus ist, dass ich mich nun geschäftlich vom Telekom Konzern si weit wie möglich trenne. Damit macht nun die rund 20 000,- EUR Umsatz / Jahr die Telekom nicht mehr mit mir. Bleiben es ggf. noch rund 500,-. Ob sich das vor dem Hintergrund der 9,95 .- EUR mehr im Monat und 4GB Transfer weniger, von den ich nur selten die 5 Gb in gänze genutzt habe, wirklich rechnet. Das sei mal dahin gestellt. Mein Geschäftskonzept ist das so nicht und in meiner kundenorientierung passt ein solcher Partner nicht.

    Formaljuristisch hat die Telekom / T-Mobile sicherlich recht, mein Fehler, wenn ich mich nicht durch zig seiten Verträge wussle und mich auf mündliche Versprechen verlasse. Ganz klar mein Fehler. Jetzt spare ich halt rund 10 000,- EUR im Jahr bei deutlich besserer Leistung und Kundenorientierung. Der freie Martk machts möglich und auch die Letzte Meile ist kein Garant für Kundenbindung.

    Daher Tschüss Telekom und da Strato nun auch ein Telekom Unternehmen ist.... 


    Warum ist jedoch das Marketing so "hart" am Markt unterwegs? Grundsätzlich ist die Sache recht einfach. Man selle sich als unternehmen vor, der für den Vertrieb Deinstleister holen. Die Dienstleister leben von der Provision. Entsprechend muss man Verkaufen. Damit die Zahlen in einem Verdrängungswettberweb stimmen, muss man den potentiellen Kunden ködern. Neuverträge geben eine ordentliche Povision ab, Vertragsänderungen hingegen nicht. Die Folge daraus ist klar.

    Da wird dem Kunde verkauft, was er ggf. gar nicht benötigt. Dem



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