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Ich geh jetzt erstmal in den Urlaub....

Man sollte es nicht glauben. Es gibt noch gute und seriöse Geldanlagen und nun bin ich Reiche.

Wie wir uns alle gut daran erinnern, war ich vor nicht all zu langer Zeit mal in Spanien (Malle) beim Segeln.

Ich nahm offensichtlich Volltrunken an einer Preisverleihung / Gewinnspiel teil. Ich muss schon ziemlich einen in der Krone gehabt haben, kann mich ja gar nicht daran erinnern. Aber egal, das ist nun erstmal sekundär. Heute habe ich meinem Chef gesagt, er kann mich mal 

Wasserstrahlschneiden, eine unterschätzte Alternative

Schnelle Reaktionszeiten sowie Kosteneffizienz sind bei dynamischen Marktanforderungen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Das erfordert auch neue Ansätze und Verfahren im Materialschnitt.

In der heutigen Zeit ist die Fertigung in den Produktionsbetrieben zunehmend komplexer geworden. Sämtliche Komponenten und Arbeitsschritte werden geplant und optimiert. Die optimale Rohstoffverarbeitung bzw. der flexible Materialzuschnitt stellen ganz am Anfang des Produktionsprozesses einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar.

Dies gilt zum einem für die Verarbeitung von unterschiedlichen Materialien (z.B. Stahl, Edelstahl, Stein, Glas, Kunststoffen…) und zum anderen für die unterschiedlichen Verarbeitungsformen der zu bearbeitenden Rohstoffen. Dabei stehen alle Branchen vor dem gleichen Problem von Kosten- und Zeitdruck

Tschäck des Todes, oder wenn die Performancemessung die Systeme lähmt.

dann ist es mal wieder Zeit zu prüfen, wo die groben Schnitzer versteckt sind.

 Konkret ging es um eine Implementierung / Ablösung von Cacti durch Icinga /check_mk und pnp4nagios. Warum gerade so, weiss kein Mensch aber wurde so gefordert. Das Ergebnis war, mehrere Checks die es als Temples und Plugins für cacti gab, für Icinga bzw. als check_mk Checks um zu schreiben.

Ein Werkstudent sollte dies erledigen. Gut, dass man mal drüber geschaut hat. 

Segeln 2012

Auch dieses Jahr ging es wieder raus aufs Meer.

Diesmal war es das raue Mittelmeer um Italien. 

Alles neu macht der Mai

Wie schon angekündigt, ändern sich bei mir ein paar Kleinigkeiten.

Während wir eine Reihe Kundenprojekte selbst verwalten, so haben wir uns nun auch für den Umzug ins RZ auf eigenes Blech der Webserver entschieden. Bisher wurden diese Themen auf Rootserver betreut.

Nach Prüfung der Ist Situation hat sich heraus gestellt, dass hier ein nicht unerhebliches Einsparpotential besteht. Zumal die Verwaltung der Systeme weitaus flexibler wird. Man denke nur immer an die Domain Umzüge aus einem "Serverpaket" zum nächsten. Auch wenn das beim Anbieter Hausintern abläuft, so musste man leider immer damit rechnen, dass irgendetwas schief geht.

Vor diesem Hintergrund trennten wir u.A. auch die Domainverwaltung von der Server Verwaltung. Man kann also ohne nennenswerten Druck die Domains und physische Systeme getrennt voneinander Verwalten und im Bedarfsfall austauschen. Das entschärft den Aufwand und Druck erheblich.

Zwar fallen die Webservices in meinen Aufgabenbereich, jedoch als DBA kommt man nur selten in den Genuss auch mal selber Bleche zu schubsen und zu verkabeln. 

2012 Jahr der Veränderung

Im Jahr 2012 ändert sich bei uns vieles.

Zunächst heisst es Tschüss Telekom und Strato. Während wir mit der Leistung der Strato AG bisher durchschnittlich zufrieden waren, so hat sich die Telekom als unzuverlässiger und unseriöser Partner mit überdurchschnittlich hohen aber unhaltbaren Versprechen, gezeigt.

So also versprach man mir an meinem Standort LTE ohne Bandbreitenlimit. Allerdings, so zeigte sich die Realität, war lediglich eine UMTS Anbindung tatsächlich möglich. Eine Limitierung der Bandbreite wurde beim Beratungsgespräch dezent verschwiegen. Später redete man sich heraus, dass dies in den AGBs erkennbar gewesen sei.

Der auf den Vertragsunterlagen aufgedruckte Link zu den AGBs funktinierte damals nicht und auch meine explizite Nachfage, da mein Nachbar in rund 300 Meter Entfernung die gleich schlechte Qualität an Beratung erfahren hatte, wurde wehement verneint.

Ja es sei LTE Verfügbar, der Berater könne es explizit aus den Unterlagen erkennen. Für den Fall, dass das alles nicht klappt fragte ich ob eine Rückstellung auf den DSL 1000 Anschluss prolemfrei möglich wäre. Dies wurde bejat, Wenn Sie damit unzufrieden sind, LTE wegen der Latenzen z.B. für mich nicht nutzbar sei, dann genüge ein Telefonanruf.

Die Realität belehrte mich eines besseren. Erst eine schriftliche Beschwerde konnte dem ganzen Übel ein Ende setzen. Im gleichen schreiben, war eine Unterlassungserklärung, so dass die Telekom keine Befugnis mehr habe mich telefonisch zu kontaktieren. Gestern erreichte mich dann wieder ein anruf, den ich mit den Worten: "Ich möchte mit Ihnen nicht sprechen." beendet.

 Mit dem Mobiltelefon Vertrag lief es etwa identisch.

Er Anruf ereilte mich mit den Worten, man können meinem Vertrag optimieren. Eine Analyse hätte gezeigt, dass mein vertrag nicht optimal für mich abgestimmt sei. Ich würde von einer echten "Telefonflatrate" profitieren.Ich wage einen Zweifel denn schliesslich hatte ich noch gar nie in den rund 3 Jahren Vertragslaufzeit jemas die 1000 freiminuten aufgebraucht. Ich glaube in den rund 3 Jahren habe ich noch nicht einmal die 1000 Freiminuen insgesamt gebraucht. Mir ging es immer um eine 2 SIM Karte und den 5GB Datentransfer. Das allein und die ggf. mal benötigten 1000 freiminuten für ein Kundengespräch waren mir die 89,00 im Monat Wert. es gibt andere Anbieter die deutlich fairer Verträge monatlich Kündbar und einer Kosendeckelung anbieten. Ich glaube, die Telekom ist der zeit hinterher. Vertragsbindung über einen Monat ist wohl nicht mehr "state of the art", "Old fashioned" oder einfach nur "Steinzeit".

Das Ende vom Lied, mein Vertrag Comlete XXL  1. Generation wurde umgestellt, womit sich die Datenübertragung auf 1GB von ursprünglich 5Gb limitierte. Danach geht es eben mit Schneckentempo weiter. Auch dies wurde mir dezent verschwiegen. Als Berater bin ich nunmal viel unterwegs und war nicht in der Lage innerhalb der 2 wochen die Unterlagen zu prüfen und das klein gedruckte zu prüfen. Unglücklicherweise, das gebe ich gerne zu, ist mir das mit den 1 Gb deutlich später aufgefallen, an dem tag, an dem ich einen support Fall hatte und Remote arbeiten musste. Auch hier zeigte sich die Telekom, äusserst kooperativ, man könne nicht für mich tun und der alte Vertrag wurde so nicht mehr existieren und könne auch nicht mehr gebucht werden. Das Resultat hieraus ist, dass ich mich nun geschäftlich vom Telekom Konzern si weit wie möglich trenne. Damit macht nun die rund 20 000,- EUR Umsatz / Jahr die Telekom nicht mehr mit mir. Bleiben es ggf. noch rund 500,-. Ob sich das vor dem Hintergrund der 9,95 .- EUR mehr im Monat und 4GB Transfer weniger, von den ich nur selten die 5 Gb in gänze genutzt habe, wirklich rechnet. Das sei mal dahin gestellt. Mein Geschäftskonzept ist das so nicht und in meiner kundenorientierung passt ein solcher Partner nicht.

Formaljuristisch hat die Telekom / T-Mobile sicherlich recht, mein Fehler, wenn ich mich nicht durch zig seiten Verträge wussle und mich auf mündliche Versprechen verlasse. Ganz klar mein Fehler. Jetzt spare ich halt rund 10 000,- EUR im Jahr bei deutlich besserer Leistung und Kundenorientierung. Der freie Martk machts möglich und auch die Letzte Meile ist kein Garant für Kundenbindung.

Daher Tschüss Telekom und da Strato nun auch ein Telekom Unternehmen ist.... 


Warum ist jedoch das Marketing so "hart" am Markt unterwegs? Grundsätzlich ist die Sache recht einfach. Man selle sich als unternehmen vor, der für den Vertrieb Deinstleister holen. Die Dienstleister leben von der Provision. Entsprechend muss man Verkaufen. Damit die Zahlen in einem Verdrängungswettberweb stimmen, muss man den potentiellen Kunden ködern. Neuverträge geben eine ordentliche Povision ab, Vertragsänderungen hingegen nicht. Die Folge daraus ist klar.

Da wird dem Kunde verkauft, was er ggf. gar nicht benötigt. Dem



13 Monate S Klasse mein Resume

Vor rund 13 Monaten stand es da, dieses teuflische Geschoss mit 320 Dieselpferden. Das glück wollte mich jedoch nicht so wirklich ereilen.

Angefangen hat das Pech schon nach knappen 1500 KM. Das Getriebe schaltete mit äusserstem rucken und zucken. Gerade bei Stop and Go, im Stau legte das Getriebe beim Rollen lassen, die Gänge ein als ginge es um leben und tot. Etwas, was ich von der S Klase so nicht erwartet hätte. Es gab noch diverse weitere Situationen in denen spürbar und mit nachdruck Gänge gewechselt wurden. Vergleichsweise, als wenn man die Kupplung generell springen lassen würde.

 Gefolgt davon, ein Aufenhalt in der Wekstatt dank meiner Unfähigkeit zu lesen. Hatte Super statt Diesel getankt. Habs zwar noch an der Zapfsäule noch bemerkt, und die Werkstätte lag keine 200 Meter weit weg, aber fahren wolle ich damit natürlich keinen Meter mehr. Ende der Geschichte, 90,- EUR für eine Tankreinigung, 2 Stunden warten auf den Pannendienst, kein Leihwagen und auch keine Hotelzimmer dafür einen Taxigutschein. So ganz perfekt läuft das mit der Mobilitätsgarantie bei Mercedes nun leider doch nicht.

 Im Oktober ergab sich wohl eine Racheaktion eines von Neid getriebenen Menschen. Ein Schaden um ca. 3,500 EUR eine nicht unerhebliche Schramme, am Kotflügel, Strafanzeige, ohne ein Ergebnis.

Die Getriebeprobleme wurden schlimmer, eine Wandlung wurde angekündigt, ca. Januar.

Am vergangenen Wochenende nam mir eine Reh die Vorfahrt..... am Tag danach lag die Nachricht im Breifkasten, das nachfolge Fahrzeug könne abgeholt werden. Meinen Dank an die Vertragswerkstatt, die mir noch nächtens um 23:30 ein Ersatzfahrzeug besorgte.

 Wollen wir mal hoffen, dass es nun besser läuft. 

Generell kann man sage, dass das Fahrzeug trotz der Macken durch die Leistung und einem dennoch aktzeptablem Spritverbauch von knapp unter 10 Liter je 100 KM überzeugt. Dafür, dass es meine Fahrstrecke von Bad Wurzach nach München von ca. 1,5 h auf ca. 60 Minuten verkürzte, ein respektables Ergebnis. Im vergleich zum Nachfolger S 500 sogar eine sehr angenehme und ruhige Laufkultur aufweist. Dafür hat der Benziner aber deutlich mehr Feuer, jedoch meldet sich hier der V8 auch etwas zu Wort.

 Auch das neue KFZ überzeugt erstmal durch einen humanen Spritverbrauch von ca. 11 Liter je 100 KM. Wobei dieser neue vom Werk ist. Der diesel lag in den ersten ca. 20 000 KM ebenfalls bei knapp 11 Liter Spritverbrauch. Dies änderte sich schlagartig nach dem ersten Kundendienst. Ich gehe davon aus, dass sich dies auch beim neuen schnell auf eine niedrigeres Niveau einstellen wird.


Die Sache mit umc.global

Dieser Artikel zur Insolvenz von umc.global ehemals Becker Marine Systems Communication und Thomas Müller (siehe Öffentliche Bekantmachnung), wird grundlegend bearbeitet da sich die Faktenlage in den letzten 2 Monaten erhebliche erweitert hat und zusätzliche belastende Beweise eingetroffen sind. Ebenfalls wird der Artikel in kürze auch in Englisch verfasst werden. Selbstredend nehmen wir unsere Bürgerpflicht war und geben Dokumente und Beweise auch direkt an die ermittelnden Behörden der Insolvenz von umc.global weiter.

Des weiteren werden Zeugen, Dokumente zu den Vorgängen aus der Zeit von Networks Unlimited AG sowie Touristik Service Partners GmbH gesucht. Weitere Informationen zu bmsc (Becker Marine System Communication) sowie später umc.global werden ebenfalls dankend entgegen genommen. Und unter uns, ein offenes Ohr habe ich fast immer für die Crew Wellfare Inititative.

Trotz der sehr grosser Ressonanz ist unser Wissensdurst längst noch nicht erloschen!

Inzwischen erreichte uns auch eine Abmahnung durch Thomas Müller, welche bislang noch nicht einmal formalen Kriterien erfüllt und mit absurden Vertragstrafen in der beigelegten Unterlassungserklärung und fiktiven Schadensesatzforderung, daher kommt. Die Höhe des angekündigten Schadensersatztanspruches derzeit noch nicht genau ermittelt werden konnten. Diese Abmahnung vermutlich mehr Schrecken verbreiten soll, als es beweisen und dementieren kann. Mit Formulierungen wie:

"Dies kann vor Gericht bewiesen werden" und "Beweise wurden gesichert", macht man mir keine Angst. Vor allem nicht, wenn man damit versucht mehrfach bezeugbare und belegbare Aussagen, zu dementieren.

 Demnächst allerdings mehr, wenn der Artikel fertig gestellt ist. Der geplante Titel:

"Drohen, Abmahnen trotzdem verlieren."


Gourmet Empfehlung

Es ist mal wieder so weit, eine erstklassige Speisselokalität wurde ausgiebig bekostet.

http://www.luther-freinsheim.de

 Ich will gar nicht viele Worte verlieren. Alle Gänge des 5 gängigen Menus, waren erstklassig zubereitet. Die Weinempfehlung perfekt und das Preis Leistungsverhältnis im absoluten Einklang.

 Eine echte Empfehlung der Wert auf angenehmes Ambiente und erstklassiges Essen sowie erlesene Weine legt. Ein Zimmer sollte man sich jedoch gleich mit dazu buchen.

pgpool und dessen Authentifizierung

Pppool stellt eine interessante Lösung für den Betrieb mehrere Postgres9.0 Instanzen mit readable hot standby Systemen dar. Pgpool kann mehrere Aufgaben übernehmen.

Betriebssteuerung

  • Failover Steuerung 
  • Replikation Failover / Slave Nodes aktiv bringen 

Lastverteilung

  • Nach Gewichtung kann Leselast auch an unterschiedlich Leistungsstarke Systeme verteilt werden. 

Partitionierung

  • Daten können auf identischen Tabellentypen auf verschiedenen Hosts verteilt werden. Die Kriterien können individuell eingestellt werden. 
Soweit genügt das fürs Erste. Über den Funktionsumfang ist pgpool gut beschrieben und kann natürlich auch ein wenig mehr. Schwieriger wird es, wenn man sein DBMS absichern möchte. Hier gilt es ein paar Fallstricke zu vermeiden. Man muss aber Faierweise sagen, dass PGPool in einer 2 Nodeumgebung als Failoverlösung geeignet ist. Bei mehr als 2 Nodes macht das Scripten einer zuverlässigen Lösung für den Restore der Slaves und späteren zuverlässigen Replikation vom neuen Master erheblichen Aufwand!

Google Video macht Schluss

Achja, weils mans eigentlich wissen könnte, denn im Wikipedia ist es auch schon angekommen:

Google Video

Möchte ich dennoch einer Bitte nachkommen, die mich per Email erreichte.

Google Video wird in kürze (14. Mai 2011) für immer abgeschaltet.


Landgang auf La Palma

Nachdem ja unser Kapitän der erste war, der Seekrank wurde mussten wir leider die örtlichen Gegebenheiten erkunden. Da gab es z.b. Wasserspiele zu entdecken.